STERBEKULTUR

Eine feinfühlige und positive Auseinandersetzung mit unserer aktuellen Sterbekultur ist wichtiger Bestandteil für bewusste Lebensqualität.

Es erfordert etwas Mut, sein Weltbild zu weiten, die stetige Veränderlichkeit allen Seins entspannt fühlen zu können und ein freundschaftliches Empfinden für Sterben und Tod versuchen zu wollen.

Beherzte Entscheidungen, bereits in gesunden, kraftvollen Tagen, die eigenen existentiellen Fragen zu betrachten, führen in einen befreienden Reifeprozess mit entspannenden Wirkungen in allen Bereichen des Lebens.

Für diese grundlegenden Umkreisungen und das Auffinden der eigenen sinnvollen Antworten stehen heilsame Meditationen zur Verfügung, die das Mitgefühl festigen. Gezielte Imaginationen sind eine große, gestaltende Kraft, die einen furchtlosen Umgang mit Ängsten und anderen Gefühlen ermöglicht. Das ruhige Gespräch kann den Geist für die Relativität der eigenen Existenz öffnen.

Mitgefühl. Furchtlosigkeit. Relativität.

Lebensfreude, Humor, Wohlwollen, Wertschätzung und allgemeine Freundlichkeit inspirieren zunehmend unsere Gedanken und Taten.

Die Hilflosigkeit und Härte in der Konfrontation mit Sterben und Tod kann sich verwandeln in ein elementares, natürliches und einfühlsames Interesse.

„Was bedeutet Sterben?“
„Welche Sterbephasen erleben wir?“
„Was geschieht nach dem körperlichen Tod?“
„Wie können wir sterbende Menschen gut begleiten?“
„Auch nach dem Tod?“
„Wie möchte ich sterben?“
„Welche Vorbereitungen und Verfügungen
können mögliches zukünftiges Leid vermindern?“

Nehmen wir uns doch einfach jetzt die Zeit,
diese Lebensfragen einfühlsam zu umkreisen.

PERSÖNLICHE REDEN BEI ABSCHIED UND TRAUER

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Der Abschied besteht nicht im Loslassen, sondern ist ein Hineinwachsen in eine neue Verbundenheit durch die Liebe, die mit dem Tod ja nicht endet.

(Ina M. König)