Datum/Zeit
Date(s) - 03. Okt 2021
15:00 - 18:00

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Ein zyklisches Verständnis von der Welt und ihren Phänomenen ist vielen von uns fremd geworden.
Damit verlieren sich tatsächlich auch einfache Zugänge zu Intuition, natürlicher Spiritualität und zur Normalität von Vergehen und Werden, von Sterben und Geburt.
Anteile bewusster Wahrnehmungsfähigkeiten sind wie gelähmt und können kaum oder gar nicht zur Verfügung stehen.
Yoga zielt auf wache Verbindungen, auf Klarheit und Freiheit.
Das passt. Mit Hilfe der verschiedenen Aspekte des umfassenden Yogakonzeptes kann es gelingen. Behutsam bilden wir Brücken zu unserem innersten Wissen von Sterben und Leben.
Wir werden vollständiger, lebendiger, reifer. Und können auch anderen in Bedrängnis, Angst und Not mitfühlend und hilfreich zur Seite stehen.
Die gemeinsamen Stunden bieten einen geschützten Rahmen, der die Sensibilität des Themas würdigt.
Einfühlsamer Respekt und Freiraum bestimmen die Atmosphäre.
Im Verlauf widmen wir uns Zuhören, Austauschen, Reflektionen, Energieübungen, Imaginationen und Meditationen. Sensible Körperwahrnehmung und Erfahrungen mit der klassischen Asana Praxis gehören dazu, sowie Erkenntnisse aus der Geburtshilfe und der Sterbebegleitung. Aktuelle Texte, Informationen und konkrete Anregungen stehen ebenfalls zur Verfügung.

15 bis 18 Uhr | 40€
Details auf Anfrage.